Aktuelles

AKTUELLE INFORMATIONEN

Lehrpreis der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin

Am 11.11.2016 wurde Dr. Michael Klock der diesjährige Lehrpreis der Gesellschaft der Hochschullehrer für Allgemeinmedizin (GHA) verliehen.
Michael Klock ist niedergelassener Hausarzt in Solbach bei Siegen. Er ist seit 1999 als Dozent, Lehrarzt und Lehrbeauftragter für die Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr- Universität Bochum aktiv. Zwischentzeitlich hat er sich als wissenschaftlicher Mitarbeiter um die Organisation der lehre an der Abteilung gekümmert.
Er ist Absolvent des Professionalisierungskurses der DEGAM (2003-2005) und langjähriges Mitglied der GHA; seit 2015 ist er Botschafter für die GHA in Bochum.
Darüber hinaus hat er sich in der kassenärztlichen Vereinigung, der Ärztekammer der dem Ärzteverein Siegen für die Interessen der Allgemeinmedizin in Aus- Fort und Weiterbildung stark gemacht.

 

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Der Operation Karriere Kongress
Die Karriere fest im Blick mit dem Kongress für angehende und junge Ärzte

Der Berufseinstieg ist ein Meilenstein in der Laufbahn eines jeden Arztes. Medizinstudenten, Absolventen und Assistenzärzte stehen vor großen Herausforderungen und wichtigen Entscheidungen rund um ihre Karrierelaufbahn. Um die besten beruflichen Chancen für sich nutzen zu können, bietet der Nachwuchskongress Operation Karriere wertvolle Karrieretipps und aktuelle Infos zu den Perspektiven als Arzt.

Auf dem Kongress können angehende und junge Ärzte zukünftige Arbeitgeber persönlich kennenlernen und wichtige Kontakte für morgen knüpfen sowie mit den Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe über die Möglichkeiten einer Tätigkeit in der ambulanten Versorgung sprechen. Auf der Karrieremesse präsentieren sich unterschiedliche Einrichtungen aus dem Gesundheitswesen speziell dem Ärztenachwuchs und stehen für einen ersten Austausch und vertiefende Gespräche zur Verfügung.

Das Vortrags- und Workshop-Programm bietet einen Überblick über alle Stationen auf dem Weg zum Arztberuf. Experten geben in Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops wichtige Informationen zu Studium, Weiterbildung, Facharztgebieten, Berufsstart und Niederlassung und geben persönliche Erfahrungen und wertvolle Karrieretipps weiter, u.a. zu folgenden Themen:
 

  • Was bringt die Famulatur im Ausland?
  • Tipps und Tricks für ein erfolgreiches PJ
  • Wie bereite ich mich richtig auf die mündliche Prüfung vor?
  • Wie bewerbe ich mich richtig?
  • Der Start als Arzt – Was Assistenzärzte in der Weiterbildung erwartet
  • Neu in der ärztlichen Rolle – Die Fallstricke der ersten Jahre
  • Welche Facharztrichtung passt zu mir?
  • Was bietet mir die Tätigkeit in der ambulanten Versorgung?


Weitere Highlights bieten die kostenlosen Angebote für professionelle Bewerbungsfotos und eine individuelle Karriereberatung inklusive Bewerbungsmappencheck. Das Jobboard listet aktuelle Jobs für Famulatur, Praktisches Jahr oder Weiterbildung. Auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer wird gesorgt mit Frühstück, Mittagessen, Snacks und Getränken. Frühes Aufstehen lohnt sich: Unter den ersten 50 Teilnehmern vor Ort wird ein iPad mini verlost!

Der Operation Karriere Kongress speziell für Medizinstudenten, Absolventen und junge Ärzte findet am 26.11.16 in Köln und am 03.12.16 in Bochum statt. Jetzt kostenlos anmelden auf http://www.operation-karriere.de/kongresse.html

Link zum Flyer
 

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Medizinstudenten sollen das „echte Leben als Landarzt“ kennen lernen

31.08.2016

„Die Zeiten, in denen ein Landarzt als Einzelkämpfer rund um die Uhr vor Ort für die Patienten da sein muss, sind längst vorbei“, sagt Dr. Gerhard Nordmann, 2. Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe. Dennoch zögern junge Ärzte, sich als Hausarzt auf dem Land niederzulassen. Abhilfe schaffen soll eine Sonderförderung für Praktika, die 2015 gestartet ist.

Die KVWL hat ein großes Interesse daran, dass....weiterlesen

 

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31.08.2016

Uni fördert Ausbildung von Landärzten

60 Studierende werden in Minden betreut

Die Ärzteversorgung in ländlichen Region ist ein Problem. Aber eins, das die Abteilung Allgemeinmedizin der medizinische Fakultät der Ruhr Universität Bochum (RUB) und die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) zusammen angehen. Damit sich mehr Medizinstudierende als bisher einen realistischen Eindruck von der Tätigkeit als Hausarzt in einer ländlichen Region in Ostwestfalen-Lippe (OWL) verschaffen, fördern die beiden Institutionen....weiterlesen
 

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31.08.2016

Erfolgsmodell: Hospitation beim Hausarzt

Studenten hospitieren in Hausarztpraxen: Ein Modell der KV Westfalen-Lippe und der Uni Bochum kommt an.

KÖLN. Die Sonderförderung für Praktika in Ostwestfalen-Lippe der Ruhr- Universität Bochum (RUB) und der KV Westfalen-Lippe (KVWL) für Medizinstudierende im Bereich Allgemeinmedizin zeigt erste Erfolge. Die Zahl der Hospitationen in Hausarztpraxen stieg von vier im Jahr 2015 auf 39 im Jahr 2016.

Bei den Blockpraktika erhöhte sich....weiterlesen

 

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Abteilung für Allgemeinmedizin Medizinische Fakultät

 

Nachwuchsförderung

Die Allgemeinmedizin hat Nachwuchssorgen. Lösungsansätze gibt es viele, doch klar ist: Das Interesse muss schon an der Universität geweckt werden. Wir beleuchten das Thema mit einem Interview und einem Blick in die Praxis.

"Wir mussen junge Kollegen schon früh begeistern"

Ein eigener Studiengang Hausarztmedizin könnte die Attraktivität der Allgemeinmedizin steigern – und den Nachwuchsmangel bekämpfen....weiterlesen

 

 

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Autumn School 2016
„Fit für Forschung in der Allgemeinmedizin“

 

Termin: Mittwochs in der vorlesungsfreien Zeit, 15:00 – 17:30 Uhr (MA 01/448)
am 31.08.; 07.09.; 14.09.; 21.09.2016; 28.09.2016

 

Zielgruppe / Teilnahmevoraussetzung:

  • Medizinstudierende aller Semester mit Interesse an Forschung im Umfeld der Allgemeinmedizin
  • Gerne auch geplante oder bereits begonnene medizinische Doktorarbeiten in der Allgemeinmedizin oder verwandten Themengebieten im Bereich Versorgungsforschung, klinische Forschung oder Ausbildungsforschung
  • Niedergelassene Hausärzte mit Interesse an Wissenschaft und der Teilnahme an Forschungsprojekten
     

Lernziel: Praktische Erprobung von wissenschaftlichem Arbeiten anhand von konkreten Forschungsprojekten, basierend auf den Grundlagen medizinischer Forschung. Recherche und selbständige Erstellung eines Exposés für eine Studie als Projektarbeit mit Hilfe von Experten-Coaches.

 

Bei der Belegung als Wahlfach wird das Exposé benotet (Wahlfachnote).

 

Teilnehmerzahl: Maximal 25 Teilnehmer 
Anmeldung und weitere Informationen: Anke Prange, MA 01/255,
Telefon: 32 27127, E-Mail: versorgungsforschung@rub.de
 

 

 

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Wittener Tag der Allgemeinmedizin

Allgemeinmedizin wirkt: Wissen - Vernetzen - Kooperieren

 

Liebe Hausärztinnen und Hausärzte, liebe MfAs, liebe Studierende,
wir freuen uns, Sie zum Wittener Tag der Allgemeinmedizin am Samstag 18.06.2016 einzuladen.
Neben Fortbildungsangeboten rund um die hausärztliche Versorgung möchten wir Gelegenheit zum Austausch bieten.
Dazu haben wir, die Institute für Allgemeinmedizin der UW/H und der RUB, ein breit gefächertes Programm zusammengestellt.

 

Programm am Samstag, 18. Juni 2016

08:00 - 09:00               Anreise, Anmeldung, Kaffe

09:00 - 09:30               Begrüßungsplenum

09:45 - 11:15               Workshops für Hausärzte, MFA und Praxisteams
                                      (Anmeldung erforderlich)

11:15 - 11:45                Bewegungs- und Kaffepause

12:00 - 13:30               Diskussionsrunden mit Akteuren und Interessenvertretern (Anmeldung erforderlich)
                                      "Gesund im Revier" ‐ Wege und Möglichkeiten guter ambulanter Versorgung

13:30 - 14:30               Mittagessen und Spaziergang

14:30 - 16:00               Workshops für Hausärzte, MFA und Praxisteams
                                      (Anmeldung erforderlich)

16:00 - 17:00               Begegnung und Austausch im Foyer bei Kaffee und Kuchen im Fokus/zum
                                      Thema:
Hausärztlicher Nachwuchs


Tagungsort


Ansprechpartner

  • Institut für Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Universität Witten/Herdecke
  • Anke Ketterman, Alfred-Herrhausen-Str. 50, 58448 Witten
  • Tel.: +49 (0)2302 / 926-741, Fax: +49 (0)2302 / 926-745
  • E-mail: sekretariat.allgemeinmedizin@uni‐wh.de

Teilnahmegebühr (inkl. Verpflegung)

  • 50,00 für Ärzte/-innen
  • 40,00 für Weiterbildungsassistenten/‐innen
  • 30,00 für Arzthelfer/‐innen, Medizinische Fachangestellte und weitere Interessierte
  • 10,00 € für Medizinstudierende und Auszubildende

Anmeldung

Zusätzliche Informationen

Für Fortbildung sind 8 Punkte bei der ÄKWL beantragt!

 

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Abteilung für Allgemeinmedizin Medizinische Fakultät

 

Sind Sie schon Hospitationspraxis der Ruhr-Universität Bochum oder hätten Sie Interesse an einer Mitarbeit?

Einladung zur Infoveranstaltung über die allgemeinmedizinische Ausbildung der  RUB in Ostwestfalen-Lippe

 

Sehr geehrte KollegInnen, 


die Ruhr-Universität Bochum wird ab Oktober 2016 Ihren Studienbetrieb am Standort Johannes-Wessling Klinikum Minden aufnehmen. Ziel der Erweiterung unserer Unterrichtsaktivitäten in OWL ist nicht zuletzt die Heranführung des ärztlichen Nachwuchses an die (Haus-)Ärztliche Versorgung in der Region. Dazu brauchen wir engagierte KollegInnen, die in OWL tätig sind und Interesse haben, sich an der Aus- und ggfs. Weiterbildung der Kollegen von  Morgen zu beteiligen.


Bis zum heutigen Tag haben sich bereits 81 Praxen bei uns gemeldet, die Interesse daran haben, Studierende für Hospitationen und Blockpraktika bei sich aufzunehmen. Auch für die Unterrichtsveranstaltungen am Campus der RUB haben einige KollegInnen die Gelegenheit genutzt, unsere Seminarinhalte kennenzulernen.

Mit der Info-Veranstaltung

 

am Mittwoch, 06.04.2016, 16:00 Uhr im Klinikum Herford,

Schwarzenmoorstr. 70, 32049 Herford, Erdgeschoss,

Konferenzraum I und II

 

sollen alle an der Lehre interessierten KollegenInnen der Region – sowohl die bereits bestehenden OWL-Hospitationspraxen als auch Neue -  angesprochen werden.

Wir informieren über den derzeitigen Stand der Planung und sind gespannt auf erste Rückmeldungen von KollegInnen, die schon Erfahrungen mit Studierenden machen konnten.

Sollten Sie Interesse haben sich an der Ausbildung zu beteiligen, so sind Sie herzlich eingeladen. Sie haben die Gelegenheit, sich über die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für das Engagement als Hospitations- oder Lehrpraxis der RUB zu informieren.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Gelegenheit nutzen mit uns ins Gespräch zu kommen. 
 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Lehrteam Allgemeinmedizin an der RUB

 

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Abteilung für Allgemeinmedizin Medizinische Fakultät


Praktisches Jahr (PJ)
in der Allgemeinmedizin


Info-Veranstaltung am

Mittwoch, 13.04.2016, ab 16:00 Uhr

nach Vorlesung Palliativmedizin
 (MABF 01/SR2) Seminarraum 2

 

Die Abteilung für Allgemeinmedizin, erfahrene Lehrärzte und Absolventen des PJ stehen für Ihre Fragen zur Verfügung:

 

  • Kommt Allgemeinmedizin als Wahlfach für mich in Frage?
  • Wie finde ich eine geeignete Lehrpraxis?
  • Wie ist der Ablauf des PJ?


Das PJ Allgemeinmedizin wird von der KV WL durch ein Stipendium unterstützt und von der ÄK WL auf die Weiterbildung angerechnet
 

 

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Spring School 2016

 

Abteilung für Allgemeinmedizin Medizinische Fakultät


Spring School 2016

„Fit für Forschung in der Allgemeinmedizin“

 

Termin: Mittwochs in der vorlesungsfreien Zeit,

15:00 – 17:30 Uhr am 02.03.; 09.03.; 16.03 und 23.03.2016

 

Zielgruppe / Teilnahmevoraussetzung:

  • Medizinstudierende aller Semester mit Interesse an Forschung im Umfeld der Allgemeinmedizin
  • Gerne auch geplante oder bereits begonnene medizinische Doktorarbeiten in der Allgemeinmedizin oder verwandten Themengebieten im Bereich Versorgungsforschung, klinische Forschung oder Ausbildungsforschung
  • Niedergelassene Hausärzte mit Interesse an Wissenschaft und der Teilnahme an Forschungsprojekten

 

Lernziel: Praktische Erprobung von wissenschaftlichem Arbeiten anhand von konkreten Forschungsprojekten, basierend auf den Grundlagen medizinischer Forschung. Recherche und selbständige Erstellung eines Exposés für eine Studie als Projektarbeit mit Hilfe von Experten-Coaches.

Bei der Belegung als Wahlfach wird das Exposé benotet (Wahlfachnote).

 

Teilnehmerzahl: Maximal 25 Teilnehmer

Anmeldung und weitere Informationen: Anke Prange, MA 01/255

Telefon: 32 27127, E-Mail: versorgungsforschung@rub.de

 

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Blaupause 2015 - Wir waren dabei !

 

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Teddyklinik Dr Ted _1_

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Auftaktveranstaltung für die allgemeinmedizinische
Ausbildung in Ost-Westfalen Lippe

 

Die Abteilung für Allgemeinmedizin der RUB stellt sich vor.

 

In Anwesenheit von Vertretern aus Ärztekammer und KVWL fand am 27.05 in Minden eine Auftaktveranstaltung der Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr- Universität Bochum statt.


Eingeladen waren Allgemeinärzte aus der Region mit Interesse an einer Beteiligung an der studentischen Ausbildung.


Dabei hatten sie Gelegenheit sich über Inhalt und Umfang der Allgemeinmedizinischen Ausbildung in der Praxis und am Campus zu informieren.


Ziel der Veranstaltung war es, engagierte Lehrpraxen in der Region OWL zu gewinnen, die Interesse haben, sich aktiv an der Ausbildung von Studierenden in der Hausarzt Praxis – Angefangen mit 2,5 tägigen Hospitationen im ersten Studienabschnitt, über das 2-wöchige Blockpraktikum Allgemeinmedizin, die 4- wöchige Famulatur in der Primärversorgung bis hin zum Wahltertial im praktischen Jahr  –zu engagieren. Als Ausblick wurden Möglichkeiten zur Kooperation in der akademischen allgemeinmedizinischen Verbundweiterbildung mit der Universität aufgezeigt.


Die Veranstaltung was sehr gut besucht, die Teilnehmer zeigten ein hohes Engagement und Interesse an der Beteiligung in Aus- und Weiterbildung. Im Vordergrund standen dabei die Fragen zu Nachwuchsförderung und Motivation der Ärzte von morgen für „den schönsten Beruf der Welt“.


Weitere Informationsveranstaltungen in der Region sind geplant.


Am Studentenunterricht in OWL interessierte Hausärzte können sich unter 0234/32-27127 melden.

 

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Ärztinnennetz Herne

Liebe Studierende,

wir möchten Euch über eine Initiative des Ärztinnennetz Herne  informieren (siehe unten: Flyer) und bitten Euch, diese Initiative zu unterstützen.

Das aktive Ärztinnennetz Herne kümmert sich um frauenspezifische Fragen in der Medizin. Da in den nächsten Jahren ein Ärztemangel in der Niederlassung droht, versucht diese Veranstaltung junge Ärztinnen zu ermutigen, Wege in die Praxisgründung oder Praxisübernahme zu finden.

Zu der Veranstaltung „Niederlassung – ja gerne!!! Als Ärztin in die eigene Praxis“ am 25. November 2014 lädt das Herner Ärztinnennetz Liebe Studierende,

Wir möchten Euch über angestellte Ärztinnen, bzw. Ärztinnen in der Weiterbildung ein, die eine Praxisgründung oder Praxisübernahme anstreben.

Unter anderem stehen folgende Themen im Mittelpunkt:

 

  • Mögliche Antworten auf die Frage nach der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus Sicht bereits niedergelassener Ärztinnen
  • Die Angst vor der Niederlassung soll genommen werden, indem attraktive Alternativmöglichkeiten (z.B.: Gemeinschaftspraxis) vorgestellt werden
  • Die Veranstaltung besteht aus Kurzvorträgen, so dass anschließend viel Zeit für den Austausch im persönlichen Gespräch mit erfahrenen Kolleginnen bleibt

Wir freuen uns über zahlreiche Besucherinnen!

 

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Autumn School 2014

 

Bevorstehende Veröffentlichung in der Zeitschrift "Der Hausarzt"  
 

Studierende des Modellstudienganges Medizin der Ruhr-Universität Bochum müssen für den Leistungsnachweis „Prävention und Gesundheitsförderung“ ein Poster zu einem ausgewählten Präventionsaspekt ausarbeiten. Außerdem haben sie die Aufgabe, ein Thesenpapier mit einer kurzen Literaturrecherche zum Thema und einer kritischen Stellungnahme zu Grundaspekten der Prävention (Ansatz, Zielgruppe, Kosten / Nutzen Aspekte, Evidenz der Maßnahme, Vergleich mit anderen Maßnahmen, Möglichkeiten der Umsetzung) zu erstellen. Der Querschnittsbereich Prävention wird von der Abteilung für Allgemeinmedizin gestaltet, wobei nicht nur Aspekte der hausärztlichen Prävention zur Sprache kommen. In Kürze erscheint als Produkt dieser Auseinandersetzung eine Ausarbeitung zum Thema "Prävention von Alkohol und Rauchen bei Jugendlichen" in der Zeitschrift "Der Hausarzt", verfasst von Herrn Dr. rer. med. Michael Bloch, Herrn Dr. med. Michael Klock und Herrn Dr. med. Bert Huenges. Im untenstehenden Link können Sie das von studentischer Seite erstellte Poster zu diesem Thema einsehen.

 

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Artikel aus dem westfälischen Ärzteblatt 07/13

 

Basisversorgung und enger Kontakt zur Universität  
 

Ein Krankenhaus-Partner, der fast alle Disziplinen bietet, direkte Anbindung an die  Ruhr-Universität und erfahrene Lehrpraxen – der jüngste der 56 allgemeinmedizinischen Weiterbildungsverbünde in Westfalen-Lippe kann bereits zum Start etliche Pluspunkte auf der Haben-seite verbuchen. Anfang Juni unterzeichneten die St. Josef- und St. Elisabeth GmbH, das Bochumer Hausärztenetz und die Abteilung für Allgemeinmedizin der Ruhr-universität Bochum die  Kooperationsvereinbarung  zum „Akademischen Weiterbildungsverbund Allgemeinmedizin der Ruhr-universität Bochum“. Der Verbund soll die hausärztliche Versorgung Bochums langfristig sichern helfen.

Bochumer Besonderheit  für eine qualitativ hochwertige Weiterbildung ist ein von der Abteilung für Allgemeinmedizin  der  Ruhr-Universität  erarbeitetes  Curriculum,  eine Kursweiterbildung, die die Weiterbildungsassistenten im Verbund durchlaufen werden. An „Return Days“ sind sie jeweils für einen Tag im Monat für Fortbildungsaktivitäten vom Dienst im Krankenhaus bzw. in der Praxis freigestellt. Ziel sei eine „Weiterbildung  nach Maß“,  so Prof. Dr. Herbert Rusche, Leiter der Abteilung für Allgemeinmedizin – die koordinierte Weiterbildung im Verbund komme den Assistenten unmittelbar zugute.

Weiterer  Bestandteil  des  Bochumer  Verbundes ist die Begleitung der Weiterbildungsassistenten  durch  Mentoren. Die ambulanten Abschnitte der Weiterbildung sollen in akademischen  Lehrpraxen der Ruhr-Universität erbracht  werden – die Kooperationspartner legen  in  ihrer  Vereinbarung  Wert  nicht  nur auf medizinisch-fachliche, sondern auch auf nachgewiesene didaktische Qualifikation der Weiterbilder.

„Die Hälfte aller Bochumer Hausärzte scheidet in den nächsten zehn Jahren aus der  Praxis aus“, begründete Christian Deppe, stellvertretender Vorsitzender des Hausärztenetzes, bei der Vertragsunterzeichnung  die Motivation seiner Kolleginnen und Kollegen, aktiv Nachwuchsförderung  zu betreiben. Zudem  biete der Verbund von St. Josef- und St. Elisabeth Hospital, St. Maria-Hilf-Krankenhaus und Klinik Blankenstein viele Disziplinen, die für die hausärztliche Versorgung interessant seien. „Ein  breites Feld,  auf  dem  Basisversorgung betrieben wird.“

Die erste Weiterbildungsassistentin im Verbundmodell habe bereits ihren Dienst im St. Josef-Hospital angetreten, erläuterte Prof. Dr. Wolfgang E. Schmidt, Direktor der Medizinischen Klinik. und Ärztlicher Geschäftsführer Prof. Dr. Peter Altmeyer hob hervor, dass die Weiterbildung im Verbund mit ihren verschiedenen Stationen bereits früh die Basis für vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Kliniken und Hausärzten legen könne.

Strukturierte Weiterbildungsabschnitte, die zeitverlustfrei aneinander gereiht werden können, Vertrags- und Planungssicherheit und die Möglichkeit zum Quereinstieg bis ins dritte Weiterbildungsjahr gehören ebenso zu den Merkmalen des Bochumer Verbundes wie die Möglichkeit zur teilzeit-Arbeit und Kinderbetreuung nach den Erfordernissen der Dienstzeiten. Auch eine Begleitung von Promotionen ist möglich.

 

 

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Ärztekammer begrüßt „Filiallösung“ für Mediziner-Ausbildung in OWL.
 

Die Ärztekammer  Westfalen-Lippe  begrüßt das Votum des Wissenschaftsausschusses  im nordrhein-westfälischen Landtag, in Kooperation der Universitäten Bochum und Bielefeld Medizinstudienplätze  in  ostwestfalen-Lippe zu schaffen.

 „Das Ziel, Ärzte in der Region für die Region auszubilden, ist ein Stück näher gerückt“, ist Ärztekammer-Präsident Dr. Theodor Windhorst zuversichtlich, dass die praktische Ausbildung von Ärztinnen und Ärzten in absehbarer Zeit beginnen  kann.  „Damit dieses  neue  Angebot für Studierende attraktiv ist, muss das, Starterpaket’ für OWL nun auch angemessen finanziell ausgestattet  werden  und  gute  Lern-  und Arbeitsbedingungen gewährleisten“, fordert er. Statt kurzfristig eine eigene medizinische Fakultät in Bielefeld zu befürworten, hatten sich die Mehrheitsfraktionen im Wissenschaftsausschuss  im  Juni  für eine  „Filiallösung“ in der Mediziner-Ausbildung  ausgesprochen.  Nach dem „Bochumer Modell“ sollen studierende im klinischen Teil ihrer Ausbildung in Kliniken und Lehrpraxen in Ostwestfalen wechseln können. „Diese Lösung hat den Vorteil, dass sie schnell umgesetzt werden kann“, unterstreicht Kammerpräsident Windhorst, dass die Zeit bei der Ausbildung ärztlichen Nachwuchses drängt. Er hofft, dass schon im nächsten Jahr die ersten Studierenden  ihre  Ausbildungsabschnitte in Ostwestfalen beginnen  können.  Auch seien die Kosten einer Filiallösung im Vergleich zur Einrichtung einer kompletten eigenständigen Fakultät an der hervorragenden Bielefelder Universität deutlich geringer und somit für den Landeshaushalt leichter zu schultern.

 Angesichts des bestehenden Ärztemangels in der Region setzen die Befürworter der Mediziner-Ausbildung in Ostwestfalen auch auf den „Klebe-Effekt“. Die Tendenz, dass Medizinstudierende nach Abschluss ihres Studiums dem Studienort und seiner Umgebung treu bleiben, soll so auch abseits der großen Ballungsräume den Ärztenachwuchs sichern helfen.

 Das Thema „Mediziner-Ausbildung in Ostwestfalen-Lippe“ kommt nun im Landtags-Plenum auf die Tagesordnung. Ein Termin dafür steht noch nicht fest.

 

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